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Diagnose Krallenkrebs der Befund

Gestern besuchten uns unsere Riesenschnauzerzüchter. Neben dem freundlicherweise durchgeführten "Sommerschnitt" (Zwerg und Riese sehen aus wie Zwillinge, von denen einer nur zu heiß gebadet wurde), war natürlich Spikes Gesundheitszustand ein Thema.

Herrchen, nach der Diagnose am Boden zerstört, und Frauchen – ihre ganze Zuwendung auf beide Schnauzer verteilend- waren die Details der Diagnose völlig sch…egal. Aber Profis wissen es halt besser, dass Krebs nicht gleich Krebs ist.

Gerade vom Verbandswechsel zurück – Spike geht es etwas besser …er hinkt nicht mehr, entlastet nicht und macht einen ausgeglicheneren Eindruck – hier der Originalbericht. (Schwärzungen sind von Herrchen nachträglich eingefügt worden.)

Krallenkrebs – leben mit bzw. ohne

Spike leidet. Nach dem am Freitag durchgeführten Fädenziehen, fing der Riese gestern mit leichtem Hinken an. 2-3 Schritte hinkend, dann wieder stundenlang normal. Abends fing er an, die Hinterpfote zu entlasten. Frauchen opferte ihre Nachtruhe, um bei dem Riesenschnauuer zu sein. Gegen 0:15 rief sie in der Klinik an. Spikes Pfote ist warm und leicht geschwollen, er selbst unruhig und steht neben sich. Seine Temperatur ist mit 38,4 ° nicht wirklich kritisch.

Heute hatte Dr. Popp Notdienst, und er sah sich den leidenden Riesen an. Entzündung = Spritzen und neuer Verband.

Hat sich beim Fädenziehen was in die Löcher hineinsetzen können?

Verbandswechsel

Abgesehen von der Tatsache, dass 2 Frauen und ein Mann nötig waren, um Spike beim Verbandswechsel ruhig zu halten, war die Ärztin -Spike hatte Glück,
es war wieder s e i n e Frau Dr. Köhler- mehr als zufrieden mit dem aktuellen Heilungsverlauf.

Toll fand ich, dass es sich der Chef der Klinik, Herr Dr. Popp, nicht nehmen ließ, persönlich kurz einen Blick auf Spike zu werfen (war zu spät, der neue Verband wurde gerade zugeklebt) und kurz mit seinem Patienten zu kuscheln. Eine kurze Geste nur … aber stark!

Der Zeh ist weg

Gestern um 7:00 Uhr haben wir Spike in der Tierklinik Dr. Popp abgegeben. Ungläubig sah uns der Riese an, als sich die Fahrstuhltür ohne das komplett davor angetretene Rudel schloss. Ja, auch Benny, der Zwergschnauzer, demonstrierte seine Rudelzugehörigkeit.

Bange Stunden des Wartens. Endlich, 16:30 Uhr, konnte das wieder vollständig erschienene Restrudel Spike in Empfang nehmen. Mit Halskrause und modischem,schicken gelben Verband wurde uns der Riesenschnauzer übergeben.

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Der Zeh muss ab

Spike hinkte schon eine geraume Weile immer mal wieder hinten rechts. Herrchen schrieb darüber schon hier im Januar.

Mal ging es dem Riesen besser, mal schlechter – es war ein ständiges Auf und Ab. In das Auto springen unterließ Spike, Herrchen durfte ihn huldvoll in das Auto heben. Bei ca. 45 Kilo spart sich Herrchen das Krafttraining im Fitnessstudio. Am letzten Donnerstag (16.03.) ging es zum Röntgen in die Tierklinik Popp.

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