Die Mühen der Ebene – Alltag mit neuen Herausforderungen
Am zweiten Pfingstfeiertag, also zu Zeiten während denen “Otto-Normalbürger” bei Kaffee und Kuchen über die Entsendung des Heiligen Geistes nachdenkt, stehen wir Zweibeiner auf einer Wiese, krümeln Wurst in dieselbe, um sie von unseren Hunden eine halbe Stunde später wieder einsammeln zu lassen.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen Tagen haben beide Hunde heute ihre Schwierigkeiten gehabt. Die Wiese war nicht frisch gemäht, der Platz (wahrscheinlich) von zu vielen fremden Hunden heimgesucht, oder sie wollten lieber Pfingsten genießen. Wir sind also auf der Suche nach einer neuen Fährtenecke, da die heute gewählte für uns optimal liegt, für die Hunde aber ganz offensichtlich noch zu schwer ist. Keine Panik JUNGS, wir haben noch den Pfingstmontag Zeit, um eine ordentliche Wiese zu finden!





