Pilgern auf dem Jakobsweg
Frauchen frozelt schon wieder gegen uns „Großen Jungen“!
Bereits seit langer Zeit geht Herrchen mit dem Gedanken schwanger, mit seinem Hund den Jakobsweg von Bautzen nach Vacha zu bepilgern. Nach 10 – 14 Tagen sollte das Abenteuer Hundebindung mit philosophischem (religiösem) Hintergrund bewerkstelligt sein.
Gerade habe ich für Spike und mich einen Pilgerausweis beantragt. Mal sehen, was die geistlichen Herrschaften zu einem vierbeinigen Pilgerer sagen. Planungstechnisch passt das Unternehmen optimal in den Mai dieses Jahres hinein.
Wenn es klappt, wie Herrchen das geplant hat, wird hier nahezu eine Liveberichterstattung laufen. Aber bis dahin müssen noch einige organisatorisch Ungereimtheiten beseitigt werdn. Wer schleppt das Zelt? Wer trägt das Futter? Wo schläft Herrchen? …
Es ist schon irre: Ein pilgernder Riesenschnauzer, der auf dem Jakobsweg über Herrchen wacht. „Einstein – der Riese mit dem Heiligenschein“
Sollte ich religiöse Gefühle verletzt haben, bitte ich um Entschuldigung! Aber die Aussicht, Frauchens liebevoller Aufsicht für zwei Wochen zu entkommen, ist schon verlockend!








Nach einer entspannten Silvesternacht (die Schnauzer sind halt älter geworden und damit erfahrener) genossen wir heute einen ausgiebigen Spaziergang. (Ich muss nicht erwähnen, wessen Idee es war, am Neujahrsmorgen ins 30 km entfernte Bahretal zu fahren, um vor dem Aufstehen über die Felder zu hirschen?) 