Wann ist endlich Wochenende?
Der Wettbewerb zwischen Clickern und Futter ist vorbei! Nach dem, schon angesprochenen , Spaziergang ging es also los.
Herrchen schnappt sich Benny (den Zwerg) und gibt das Kommando … nichts passiert! War mir doch klar, dass mit dem bisschen rumgeclicker kein Blumentopf zu gewinnen ist! Noch einmal … nicht geschieht!
Nach meiner Methode – Futter bis die Jungen von allein rollen – ein letzter Anlauf … und jetzt macht der Zwerg sogar eine Doppelrolle! Auch die Versuche vier und fünf -ohne Futter!- klappen auf Anhieb! Sch…ön für Frauchen – schlecht für mich! Als Frauchen hereinkommt, um den Wettkampf offiziell zu beginnen, rollt Benny, als wäre er im letzten Leben ein Kugelblitz gewesen! Frauchen ist eben doch die Beste!
Spike ist drann! „Platz!“ „Rollen!“ Spike rollt, was bei seiner Körpergröße nicht ganz so elegant aussieht, wie bei seiner Miniaturausgabe! Aber auch er rollt um seine Körperlängsachse, ohne Probleme!
Ein klassisches UNENTSCHIEDEN – meine ich!
Frauchen sieht das natürlich wieder gaaanz anders! Nach ihrer Meinung muss eine Entscheidung getroffen werden!
Somit geht der Wettkampf in eine zweite Runde: Benny wird durch Frauchens Beine durchlatschen müssen und ich werde Spike dazu bringen, dass er mit mir rückwärts läuft! (Frauchens Übung erspare ich mir mit Spike aus gesundheitlichen und ästhetischen Gründen!)
Mein Fazit der (nunmehr ersten) Runde:
Jede Methode hat ihren Reiz. Benny, der schon sehr früh auf den Clicker konditioniert wurde und nunmehr erneut damit trainiert wird, kann sehr viel leichter und punktgenauer bestätigt werden.
Was mich persönlich dabei stört ist, dass Spike sich beim Geräusch des Clickers sein eigenenes, nicht verdientes, Leckerlie abholen will. Der Schlaumeier (heißt nicht umsonst „Einstein“) hat schnell begriffen, wie der Clicker läuft.
Meine Futter-Methode war der einfachste Weg, Spike etwas beizubringen.
Wer von Frauchen so sehr auf Diät gehalten wird, (ich spreche da aus Erfahrung
) der tut für etwas Futter ALLES!





